Mertens Schabow Steuerberatung - Strategisches Wachstum als Schlüssel zur Arbeitgeberattraktivität | 93
Shownotes
In dieser Episode ist Michael Mertens von der Mertens Schabow Steuerberatung aus Hamburg zu Gast. Wie gelingt gesundes Wachstum in der Steuerberatung? Michael Mertens von Mertens Schabow spricht über Skalierung, Digitalisierung, Teamkultur und die Herausforderungen auf dem Weg zur modernen Wachstums-Kanzlei.
IN DIESER EPISODE ERFAHREN SIE:
00:12 Intro
01:12 Kurzvorstellung
02:28 Sie haben mit Ihrer Kanzlei erneut erfolgreich beim Arbeitgebersiegel EXZELLENTE ARBEITGEBER IN DER STEUERBERATUNG teilgenommen. Was sind Ihre wichtigsten Erkenntnisse daraus?
04:30 Sie sind in kurzer Zeit stark gewachsen – getreu dem Motto "Wachse gemeinsam" – was bedeutet das konkret für Sie?
08:27 Wachstum ist ja eine Art Haltung – wie schaffen Sie, diese auch im Team hochzuhalten? Und wie wird weiteres Wachstum gefördert?
11:14 Sie haben recht schnell die 50 Mitarbeiter/innen erreicht – welche Hürden und Probleme haben Sie dabei erfahren?
18:55 Das Thema Digitalisierung ist sehr wichtig bei Ihnen – wie unterstützen Sie Ihr Team bei dem Thema?
23:40 Welchen Tipp würden Sie Ihren Berufskolleg/innen mit auf den Weg geben zum Thema Wachstum?
28:02 Outro
INFORMATIONEN ZUM INTERVIEWGAST In dieser Episode ist Michael Mertens von der Mertens Schabow Steuerberatung aus Hamburg zu Gast. Website: https://mertens-schabow.de Facebook: https://www.facebook.com/StBMertens Youtube: https://www.youtube.com/@mertensschabowsteuerberatung Instagram: https://www.instagram.com/mertensschabow_stb
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DER PODCAST “EXZELLENTE ARBEITGEBER IN DER STEUERBERATUNG” Der Podcast “Exzellente Arbeitgeber in der Steuerberatung unterstützt die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen, die weltweit einen einzigartigen Standard im Wirtschaftsleben haben.
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Transkript anzeigen
00:00:13: Ja, liebe Zuhörer und Zuhöhrer.
00:00:15: Einen ganz herzlich willkommen wieder zu unserer neuen Ausgabe, exzellente Arbeitgeber in der Steuerberatung!
00:00:22: Wir setzen uns ein bisschen im Norden gerade fest mit den aktuellen Folgen.
00:00:26: Heute haben wir ja wieder das große Glück bei strahlendem Sonnenschein und bestem Wetter in der wunderschönen Hansestadt Hamburg zu Gast zu sein.
00:00:33: Ich habe das Vergnügen mit einem jungen Kollegen von Ihnen, Großkollegen Michael Merzels von der Merzens-Sharbo Steuerberätung ein wunderbares Gespräch zu führen.
00:00:45: Wir gucken auf eine ganz wunderbare Geschichte, nämlich von der Gründung auch hin zur größeren Strukturen.
00:00:52: Strategisches Wachstum als Schlüssel zur Arbeitgeberattraktivität ist unser gemeinsames Thema.
00:01:12: Herr Merz, ich freue mich dass Sie mein Gast heute Morgen sind in unserem Podcast und es ist gute Väter Sitte das sich immer die Gesprächspartner kurz am Anfang natürlich auch ihre eigene Kanzlei vorstellen.
00:01:28: Moin, moin aus Hamburg.
00:01:29: Freut mich dass ich da sein darf und ja ich freue mich das wir sie jetzt in den nächsten Minuten hoffentlich gut unterhalten können.
00:01:35: Kurz zu uns zur Märten Schalbersteuerberatung beziehungsweise zum mir als Person.
00:01:39: ich selber Michael Mertens kommen ursprünglich außer Hamburger Finanzverwaltung bin damals aber relativ früh ausgestiegen war zu Beginn beim mittelständischen Wirtschaftsgriffen- und Steuerberatungsgesellschaft im Hamburg tätig Und da hat mich direkt nach dem Steuerberaterexam vor mittlerweile zehn Jahren selbstständig gemacht auf der grünen Wiese.
00:01:59: Toi, toi, toi!
00:02:00: Die Reise war spannend und hat gut funktioniert.
00:02:03: Wir sind mittlerweile in die Kanzlei sitzen an der Hamburger Außenalz am Hanschen-Jahrenweg betreuen große Unternehmen viel im Mittelstand unterwegs.
00:02:13: für viele E-Commerce-Handler haben eine Kanzlei aufgebaut mit über fünfundsechzehn Mitarbeitern und ich glaube, da wird sich heute auch vieles drum drehen wie wir arbeiten wie wir agieren, was unser Spirit ist.
00:02:23: Was uns anpreibt.
00:02:24: und daher freue ich mich sehr auf das Gespräch heute.
00:02:28: Sie haben ja schon lauter gemacht auf dieses Gespräch, dass es wunderbar so früh am Montagmorgen war.
00:02:34: Und erstmal muss ich nochmal nachträglich Glückwunsch sagen auch persönlich!
00:02:38: Sie haben im letzten Jahr wieder mit Ihrer Kanzlei am Wettbewerb exzellente Arbeit-Trieb erteilen genommen.
00:02:43: Das ist häufig der Aufhänger für unseren gemeinsamen Podcast.
00:02:48: Wir verändern ja die Befragung auch jedes Jahr, setzen auch aufgrund der Branchenentwicklung für andere Schwerpunkte.
00:02:54: Ich starte gerne immer mit der ersten Frage was war so Ihr persönlicher Erkenntnis oder das Partnerkreis aus der Standortbestimmung?
00:03:01: Aus der Teilnahme insgesamt?
00:03:04: haben Sie vielleicht auch Impulse aus der Befragerung und der Teilname für die Weiterentwicklungen Ihrer Kanzlei mitgenommen?
00:03:12: Definitiv, das war jetzt ja auch nicht unsere erste Teilnahme.
00:03:15: Sondern die vierte, die wir mittlerweile in den letzten Jahren angestrebt haben und für uns ist immer der wichtigste Impuls, dass es halt eine Mitarbeiterunfrage ist.
00:03:24: Das heißt, wir füllen ja nicht nur unseren eigenen Fragebogen aus, sondern sie interviewen durch Fragebögen ja auch noch mit Jahrhand von Mitarbeitern von uns.
00:03:34: Klar suchen wir die natürlich mit aus, wobei das ist bei uns tatsächlich Zufallsprinzip.
00:03:38: Und was wir an Impulsen mitnehmen Wir auf dem Weg sind, dass aber unsere Reise noch nicht zu Ende ist.
00:03:45: Und ich glaube unserer Reise hört auch ehrlicherweise nie auf, weil wir jedes Mal jedes Jahr unseren Weg neu anpassen müssen bei uns.
00:03:52: Jedes Jahr oder unterjährig immer neuen Herausforderungen gegenüberstellen müssen sei es die KI, seien Sets in ein zwei Jahren die Datev-Cloud etc.
00:04:03: und das sind die Impulse, die wir mitnehmen, dass wir aus einem guten Weg sind fortschrittlich denken, aber dass wir einfach unseren Spirit hochhalten müssen.
00:04:12: Dass wir unsere Mitarbeiter weiterhin motivieren müssen mit uns diesen Weg zu gehen war alleine schaffen wir es nicht sondern der Spirit kommt aus dem Team.
00:04:21: und ich glaube das haben sie in der Umfrage auch anhand der Fragen der Mitarbeiter der Beantwortung unserer Mitarbeiter gesehen, dass die halt super gerne am Start sind diese Kannstei zu entwickeln
00:04:31: Und das kann ich bestätigen.
00:04:32: Das war eine neutrale Aussage, also wir sprechen ja der Tier jetzt im Detail über Ergebnisse aber kann ich gerne noch einmal auch bestätigend und sie haben ja eines schon in der Einstieg so wunderbar gemacht Also würde sagen der Gründer auf der sprichwörtlich grünen Wiese.
00:04:46: Also wenn man das immer so sagt, Helz-Heinjahnweg Ich kenne ihn von frühere Hamburger Zeit auch Aber nicht ganz grüne wiese und es sind in kurzer zeit Fünfzig Mitarbeiter, sechzig Mitarbeiter gewachsen.
00:05:01: Weil auch ihr Motto lautet Wachse gemeinsam, grow together.
00:05:06: Da stellt sich natürlich für mich die Frage was bedeutet das konkret
00:05:09: für Sie?
00:05:12: Wenn ich da ausruhen darf tatsächlich.
00:05:13: Ja natürlich!
00:05:15: Das wird jetzt die spannende Reise um den Zuhörer mitzunehmen.
00:05:18: Wie gesagt, ich selber habe ja vor zehn Jahren gegründet das erste Büro am Mühlenkamp in Hamburg.
00:05:24: Wirklich tolle Adresse und tolle Lage.
00:05:26: Man darf es sich vorstellen... Das war ein Büro.
00:05:31: Es folgte schnell die erste Mitarbeiterin.
00:05:34: Und es ging weiter.
00:05:35: auf einmal waren wir in diesem Büro wirklich klein.
00:05:38: Das darf man hier gar nicht so erwähnen, nachher bis zu zehn Mitarbeitern.
00:05:42: Jeder wusste alles übereinander.
00:05:44: ich sage es heute immer jeder hörte jeden Pups so in der Art weil wir so dicht aufeinander hocken denn also das war wirklich sehr sehr familiär was wir da aufgebaut haben.
00:05:52: und gemeinsam sind wir damals schon zu dem Zeitpunkt jeden Tag gewachsen, weil jeder hat sich stetig weiterentwickelt.
00:06:01: Die Mitarbeiter und ich waren alles blutige Anfänger tatsächlich und wir sind an unseren Ausgaben gewachsen.
00:06:07: Wir haben wirklich von Beginn einen großen Start-ups betreut aus Hamburg.
00:06:13: Wow, okay ich selber das erste Mal in Lohn.
00:06:15: Ich habe mir mein E-Mailing Azubi rangeholt und erzählt kann sie mir mal beibringen wie eigentlich Lohn funktioniert so nahe?
00:06:21: Und so sind wir vom Anfang an, vom ersten Tag an wirklich gemeinsam gewachsen mit unseren Mandanten weil wir junge Mandate betreut haben die selber im Wachstum waren und so hat sich diese Geschichte weitergeschrieben.
00:06:33: tatsächlich irgendwann folgte dann In den Hansenjahren weg, der Erik Schaarburg kam.
00:06:42: Erst als angestellter Steuerberater dazw.
00:06:44: im Jahr zwanzig-zwanzig erfolgte dann die Partnerschaft Die Hochzeit auf beruflicher Ebene und wir sind weiter... gewachsen.
00:06:52: Wir haben erst malig, zwanzig-zwanzig weiter stark investiert in neue Mitarbeiter, hatten einen kleinen Umbruch, hatten die Corona Phase bewältigt überstanden in Anführungsstrichen und dieser Spruch grow together.
00:07:05: Das ist ja sozusagen unser Leitbild, wo für wir als Märten Schamung stehen.
00:07:10: Dieses Leitbuild haben wir uns nicht überlegt als Kanzlei Führung sondern ich bezeiße das immer gerne als Mannschaft weil wir sind eine Mannschaft Als wir eine unserer Mallorca-Reisen hatten, weil wir fliegen einmal im Jahr tatsächlich mit dem Team ins Ausland.
00:07:24: Wir arbeiten an der Kanzlei und so war es, dass wir vor drei Jahren auf Mallorco diesen Leitgespruch für uns entwickelt haben – wofür stehen wir eigentlich?
00:07:35: Wir wachsen als Kanzlei!
00:07:37: Wir sind ja ein junges Teamdurchschnittsalter von ca.
00:07:41: jeden Tag an unseren Herausforderungen.
00:07:42: Gemeinsam wollen wir weiter wachsen und gleichzeitig auch unseren Mandantenwachstum bescheren, und das ist ja es, wofür wir als Märten Scharbo stehen sowohl aus Mitarbeitern eben als aus Mandanten eben.
00:07:55: Und diese Reisen die wir einmal im Jahr machten um Anna Kanzlei zu arbeiten, um den Team Spirit hochzuhalten Das bringt uns weiter.
00:08:03: Da sind keine klassischen Betriebsausflügel zum Spaß, sondern da setzen wir uns wirklich wirkschockmäßig in Agieren und bauen halt die Kanzlei weiter.
00:08:12: Und nicht wir bauen sie, sondern die Mitarbeiter bauen das Ganze und die geben tatsächlich vor, wo sich diese Kanzleichen entwickeln darf.
00:08:19: Und dass ist halt etwas wie Märten-Sharbo für Wachstum steht.
00:08:24: Und daher das Lightbird Road von Gesser.
00:08:28: Hab ich gleich so noch zwei Fragen zu.
00:08:30: Wachström ist ja per se... eigentlich kein Ziel, sondern Haltung zu sagen.
00:08:36: Wir wollen weiter nach vorne gehen.
00:08:38: Wie schaffen sich denn das auch im Team hochzuhalten?
00:08:41: so als Grundgedanke?
00:08:43: Weil man könnte sagen gut jetzt sind wir fünfzig Mitarbeiter, wir sind eine mittelgroße Kanzlei da muss man erst mal hinkommen ja aber ich höre aus Ihren Wort heraus zu sagen ne der ist für uns noch nicht.
00:08:54: es ist geil Herr Snowlimit sagt man also da ist noch nicht des Ende.
00:08:59: was treibt sie da um Sie, aber auch das gesamte Team, das Wachstum da weiter zu forcieren?
00:09:07: Sehr sehr gute Frage ehrlicherweise.
00:09:08: Wir haben nicht das Ziel übermorgen hundert, zweieinhalb Mitarbeiter zu sein.
00:09:13: Das ist nicht der Gedanke sondern wir wollen und stetig weiterentwickeln.
00:09:17: Ich kenne Spruch und den habe ich mir so ein bisschen verinnerlicht wenn man jemanden zum Geburtstag gratuliert sag' ich nicht mehr bleibt, wie du bist.
00:09:29: Weil das wenn nicht so richtig schön, dann bleibt man stehen und entwickelt sich nicht weiter.
00:09:34: Sowohl familiär privat als auch arbeitstechnisch können wir uns jeden Tag weiterentwickeln.
00:09:40: Jeder von uns macht jeden Tag zahlreiche Fehler.
00:09:43: Und ich glaube aus diesen Fehlern können wir einfach super viel lernen und jeden Tag ein Stückchen besser werden.
00:09:50: Es gibt das Buch die einem Prozent Methode kennen vielleicht auf viele Zuhörer.
00:09:55: Wenn man jeden Tag nur ein bisschen an sich selber arbeitet Dann kann man großartiges schaffen, sowohl wie gesagt arbeitstechnisch als auch privat.
00:10:04: Und ich will nicht sagen danach suchen wir unsere Mitarbeiter aus sondern unsere Mitarbeiter Suchen sich selber die neuen Leute im Team aus.
00:10:12: Mittlerweile ist es so weit, dass das Team die Vorstellungsgespräche mitführt.
00:10:17: Das machen wir seit jeher.
00:10:18: tatsächlich wenn ein neuer Bewerber kommt.
00:10:21: Ist erst mal die erste Stunde oder die ersten zwei Stunden für unser Team reserviert.
00:10:25: Die gehen ins Gespräch mit den Mitarbeiter rein.
00:10:28: Wir wissen nicht was die da besprechen.
00:10:29: unsere Mitarbeiter haben keinen Leitplan von uns gekriegt keine Fragen stellt das macht das sondern die unterhalten sich wirklich gemeinsam miteinander Und danach gehen wir als Partner rein und führen noch die weiteren Gespräche möglicherweise.
00:10:44: Unsere Ansporn ist beziehungsweise die Mitarbeiter, warum sie gerne mit selber wachsen?
00:10:49: Ist die Eigenverantwortlichkeit, die bei uns großgeschrieben wird.
00:10:52: Jeder Mitarbeiter ist sein eigener kleiner Chef und ich glaube das trieb einfach dazu bei dass jeder Spaß und Freude hat weil Spaß steht im Vordergrund.
00:11:01: gerade auch wenn man eigenverantwortlich arbeiten darf und wir als Partners vorleben Haben die einfach Lust und Bock, diese Kanzlei weiterzuentwickeln?
00:11:09: Und das ist für uns Wachstum.
00:11:13: Sie haben ja.
00:11:14: zweite Frage einfach noch mal hinterher.
00:11:16: Sie habe wirklich in sehr schneller Zeit so zwei Unternehmenswürden genommen.
00:11:22: Ich sage mal, der Sprung auf twenty-fünf Mitarbeiter ist eine Grenze.
00:11:26: Das Zweite, dass sie jetzt die fünftige Linie auch schon überschritten haben... Damit man nicht nur sagt, die führen so ein schönes Marketinggespräch miteinander.
00:11:35: Sondern ich halte mal ein bisschen den Finger in die Runde, weil die Zuhörer in aller Regel auch dazu was erfahren wollen.
00:11:41: Was gab es denn da für Wachstumsschmerzen vielleicht auch zwischendrin?
00:11:45: Und man sagt Mensch liebe Kollegen, das teile ich gerne auch mal mit, weil sonst sieht's so aus.
00:11:51: Man muss das nur bohlen und funktioniert dann automatisch
00:11:55: Nein, definitiv.
00:11:57: Also Wachstum-Schmerz gibt es immer ehrlicherweise gerade in der Phase zu von zwanzig Mitarbeitern als auch zu fünfzig Mitarbeiteren.
00:12:07: Typischerweise grade für mich als Inhaber bedeutete das am Anfang siebzig, achtzig, neunzig Wochen stunden.
00:12:13: Das ist ein Riesenschmerz gewesen.
00:12:17: Gerade am Anfang ich selber Familienvater mittlerweile drei Kinder dass alles parallel nebeneinander stellen.
00:12:24: zu bauen ist nicht einfach gerade, weil man ja nicht nur ein Unternehmen baut sondern auch noch eigenständig arbeitet.
00:12:30: Das heißt ich selber beziehungsweise auch der Herr Schabo wir betreuen selbst unsere Mandanten und das heißt wir verwalten nicht nur Personal in Anführungstrichen oder bauen einen Unternehmauf sondern wir beträumen auch Unternehmen.
00:12:42: Das heisst dass es ein Riesenwachstum schmerzt Und dazu gehört einfach auch die Besonderheit, dass man nicht mehr alles selber machen kann oder nicht mehr in Perfektion machen konnte und sich das einzugestehen.
00:12:55: Das waren Riesen... Lerneffekt, ehrlicherweise.
00:13:00: Und dass wir dann anfangen mussten... Wir haben unterschiedlichste Modelle aufgebaut, wenn ich das so sagen darf.
00:13:07: Wir haben angefangen sogenannte Teams aufzubauen.
00:13:10: Das war zu dem Zeitpunkt, als wir im Jahrzehntzwanzig dreißig Mitarbeiter waren.
00:13:13: Dann hatten wir sogenannte Teamleiter bei uns eingebaut was aber dazu beigetragen hat, dass die Teams oder im Team gedacht haben, aber nicht mehr kann es vielleicht technisch übergreifen.
00:13:26: Das war keine Mannschaft am Ende.
00:13:29: Wir hatten tollteutel keine Teams die gegeneinander gespielt haben Aber wir hatten auch keine teams die miteinander gespielt hat sondern jedes war seine eigene unit Was nicht unbedingt dazu beigetragen hat dass wir eine super Stimmung im team ehrlicherweise haben und das war so ein bisschen auch die basis dieser.
00:13:47: gerade der teamleiter sollte eigentlich dazu beitragen.
00:13:50: der mitarbeiter soll sein Arbeitsplatz gut führende Ansprechpartner sein dafür, aber wir haben halt das Leitbild jeder verantwortet.
00:13:57: Sein Arbeitsplatz selber ist ein eigener Chef so dass wir irgendwann festgestellt haben den Teamleiter dem brauchen wir gar nicht.
00:14:03: Wir brauchen vielmehr sogenannte Manager, eine fachbezogene Mitarbeiter weil das konnten wir als Kanzlei eben als kanzlei Führung nicht mehr gewährleistet und dass wir unsere Kanzrei in den einzelnen Bereichen weiterentwickeln können Sei es im Jahresabschlussbereich, im ZIBU-Bereich und im Lohnbereich.
00:14:20: Im Bereich der Einkommenssteuererklärung.
00:14:22: All diese Bereiche sind ja jedes Jahr neuen Herausforderungen unterlegen.
00:14:27: auch die entwickeln sich weiter sowohl technisch als auch von den einzelnen Themen von den gesetzlichen Themen Und das war der Leitgedanke super Wir bauen nicht mehr auf Teamleiter sondern wir bauen auf fachebenen.
00:14:39: wirklich Manager Die besten der Besten führen diese Bereiche sozusagen an und führen jetzt die Weiterentwicklung in den einzelnen Bereichen vor.
00:14:49: Das war ein großer Sprung, der hat uns viel gebracht.
00:14:52: Gleichzeitig Wachstum bedeutet auch Planung und wir haben vor über vier Jahren die Viertagewoche eingeführt.
00:15:00: Warum haben wir das eigentlich gemacht?
00:15:02: aus einem Grunde?
00:15:03: Weil wir davor gar nicht so durchstrukturiert waren.
00:15:08: Wir wussten, wir haben eher einen Arbeitsberg vor uns gehabt und haben immer geguckt, jetzt bediene ich mich da draußen neben den Fallen in dem Denfall aber der Bergwort nicht kleiner.
00:15:16: und wir hatten keine richtige Struktur drin in der Wachstumsphase und diese vier Tagewoche die haben wir insbesondere eingeführt um nicht der coolste Arbeitgeber zu sein sondern wir haben sie eingeführt um uns selber Struktur zu geben, effizienter zu werden.
00:15:30: Wir haben eingeführt dass wir auf einmal mit Plänen arbeiten.
00:15:34: Heute können wir wirklich sagen im November macht der Mitarbeiter am elften November folgenden Fall weil wir so durchstrukturiert sind.
00:15:40: Wir arbeiten mittlerweile seit über drei Jahren mit Engentes in eine Austragsplanung und wir haben alle Dativereigenorganisationen Komfort, Austragsanlagen und Kohle bei uns am Start sodass wir wirklich durchgetaktet sind, durchgeplant sind.
00:15:55: und das war der größte Pain, dass wir als wir so zwanzig, fünfundzwanzig Mitarbeiter waren.
00:16:02: Wir haben uns einfach aus dem Berg bedient und waren ich will nicht sagen im Chaos aber es war schon eine große Herausforderung strukturiert zur Arbeit und deswegen die vier Tage Woche um uns da weiter effizienter und strukturierter aufzubauen tatsächlich Prozesse zu strukturieren das war sozusagen Ein riesen Lerneffekt.
00:16:20: tatsächlich, gleich ist auch bei den fünfzig Mitarbeitern und da muss man sich auch eingestehen.
00:16:25: Mittlerweile sind wir bis zu sechszig Mitarbeiter und ich will nicht sagen, wir sind jetzt ein großes Unternehmen.
00:16:32: Wir probieren sehr, sehr flacher Hierarchien bei uns zu haben.
00:16:34: nur was geht tatsächlich verloren?
00:16:37: Und das wird die nächste große Herausforderung sein der persönliche Kontakt.
00:16:41: Weil am Anfang, ich habe es ja gesagt, wir waren im einen Raum, forty-fünf Quadratmeter groß mit zehn Pipeln.
00:16:48: Jeder kannte jeden, jeder hat jeden Pups gehört wirklich.
00:16:52: Man wusste sofort was macht der am Wochenende?
00:16:54: Wie gibst du ihm welche Probleme?
00:16:56: Welchen Rucksack trägt der Mitarbeiter mit sich?
00:16:58: Heutzutage ist das einfach super schwer!
00:17:01: sich mit jedem Mitarbeiter hinzusetzen, die Zeit dafür zu haben, zu sprechen.
00:17:06: Wie geht es dem Mitarbeitler den Menschen eigentlich wirklich?
00:17:09: Weil dafür stehen wir als Mehrerschaber.
00:17:11: Wir wollen nicht nur unsere Mitarbeiter sozusagen quälen und hier beste Arbeitsergebnisse schaffen sondern wir wollen ein tolles Miteinander haben.
00:17:20: Und das ist jetzt gerade im weiteren Wachstum die große Herausforderung diesen familiären Gedanken, den wir bei Märten Scharbo einfach haben.
00:17:28: Aufrecht zu erhalten und dafür dient – und das ist sozusagen der nächste Part, den mit uns hoffentlich gut integrieren können, dass wir Unterstützung kriegen.
00:17:38: Wir haben vor einem Jahr ... bei uns eine neue Partner-Ebene ausgebaut, dass wir in der Kanzlei-Führung nicht mehr sozusagen auf zwei Köpfen mehr an Sonntschaden ausgerichtet sind.
00:17:49: Sondern dass weitere Personen aus dem eigenen Team aus Partnerebene hinzukommen, das wir wirklich die Chance haben auch jedem Mitarbeiter gerecht zu werden und jeden Mitarbeiter wirklich in Gesprächen genau nachvollziehen können.
00:18:04: Wie geht es den Mitarbeiter eigentlich wirklich und warum hat er möglicherweise mal eine schlechtere Woche oder einen schlechteren Monat?
00:18:10: Warum stimmen möglicherweise nicht die Arbeitsergebnisse, dass wir entsprechend gegensteuern können.
00:18:15: Weil häufig sind es einfach private Themen, die dazu beitragen, dass man sich nicht hundertprozentig auf die Arbeit konzentrieren kann.
00:18:22: Und da sind wir nicht so das wir dann wirklich sagen privat ist uns egal sondern wir nehmen das wirklich mit und nehmen dann auch entsprechend Rücksicht bei der Arbeit drauf.
00:18:32: Und probieren, als Team diese Mitarbeiterinnen oder den Mitarbeitenden entsprechend auszufangen, dass der gestärkt aus dieser Rolle herausgehen kann.
00:18:42: Das haben wir in der Vergangenheit als mehr ein Scharbo gemacht und zukünftig müssen wir das durch vier-fünf Personen hinkriegen.
00:18:49: Und das wird die nächste neue Herausforderung tatsächlich sein im weiteren Wachstum.
00:18:55: aufgestellt.
00:18:56: Das kann man ja deutlich in den Ausführungen hören, ich denke auch an attraktiver Arbeitgeber.
00:19:00: wird gerne noch einen zweiten Aspekt beleuchten wo sie ja auch sehr führend sind das Thema Digitalisierung.
00:19:06: Sie haben ja von der digitalen Mandanten auch am Anfang gesprochen und man kann nochmal festhalten und ich glaube da mache ich keinen Vertrauensbruch ihre Selbstanschätzung in allen Digitalisierungsnoten, in alle Digitalisierungsdimensionen Bestnoten kann man sagen klarer Wettbewerbsvorteil Sehen die da auch einen Zusammenhang zwischen Digitalisierung und ihrer eigenen Arbeitgeberattraktivität?
00:19:28: Und natürlich auch die Frage, wie nehmen Sie ihr dann Ihr Team auf diesem Weg in die weitere Digitalisierung.
00:19:33: Nennen wir es vielleicht auch schon gleich in die KI mit.
00:19:37: Voll und ganz also die Digitalisierung ist sozusagen ein Baustein, wie wir agieren.
00:19:43: tatsächlich Wir haben sogar vor drei dreieinhalb Jahre sogenannte Digitalisierungsmanager eingeführt, weil wir gedacht haben auch das wieder ein Wachstumsthema und eine Herausforderung.
00:19:53: Wir bauen unsere eigene KI, wir bauen unsere eigenen Systeme.
00:19:58: da sind aber falsch abgebogen.
00:20:00: offen und ehrlich gesprochen war am Ende wurden diese Digitalisierung Manager eher EDV-Betreuer und Hotline, weil unsere Mitarbeiter haben sich bei denen gemeldet wegen allen Themen.
00:20:10: Du kannst zu mir mal diese TSV Datei einspielen.
00:20:13: ich will wie funktioniert das eigentlich?
00:20:14: Wie funktioniert eigentlich dieses Tool
00:20:16: etc.,
00:20:17: also eigentlich wird es eher eine Betreuungshotline und nicht eine eigene Abteilung die neue Systeme für unser Schafte wir haben gemerkt die anderen Tools aus dem Markt sind.
00:20:29: warum sollen wir als klein mehr anschauen was eigenes bauen wenn man einfach eher dazu überbauen müssen, dass wir dieses Tools die draußen auf dem Markt zur Verfügung stehen.
00:20:38: Dass wir die gut und richtig einbinden?
00:20:40: tatsächlich also das war ein großer Lerneffekt tatsächlich auf dieser Reise und die Digitalisierung ist einfach für uns der große Pluspunkt Corona und als Corona kam es ja mittlerweile auch für uns mehr an Schabe schon von einer allen Historie gewesen um das mal so auszudrücken hatten wir nicht die Herausforderung, die viele Arbeitgeber hatten.
00:21:00: Was machen wir jetzt eigentlich?
00:21:02: Wir müssen noch Laptops und Notebooks kaufen um das Team auszustanden sondern bei uns ging der Betrieb einfach weiter weil wir haben die Kultur jeder darf arbeiten wann wo und wie er möchte und das heißt auch Homeoffice super super viel!
00:21:15: Wir haben fünfundsechzehn Mitarbeiter aber unser Büro in Hamburg hat Platz für acht.
00:21:19: Das heißt, wir haben gar nicht genügend Arbeitsplätze für alle sixty-fünf Mitarbeiter.
00:21:24: Weil jeder arbeiten darf wo er will und das ist halt dank der Digitalisierung möglich.
00:21:29: Dank der Kommunikation die wir unter anderem über Microsoft Teams führen.
00:21:33: Wir haben selbst ein Hallo und Schüschen.
00:21:34: Das heißt jeder Mitarbeiter muss morgens Hallo sagen digital und abends oder wann auch immer er feier macht, muss er schüss sagen.
00:21:41: Und durch diese Digitalisierung ist es unsmöglich gewesen überall auf der Welt theoretisch Mitarbeiter zu beschäftigen und auch in Deutschland.
00:21:52: Also unser Team ist, wenn wir so eine Landkarte haben, dann haben wir bald deutschlandweit in jedem Bundesland mindestens einen Mitarbeiter sitzen und das ist dank der Digitalisierung möglich und sie nehmen ja unsere Mitarbeiter damit tatsächlich.
00:22:06: Wir haben früh angefangen sämtliche Tools zu nutzen, die einfach draußen in der Welt herumschlingen.
00:22:14: Wir sind sehr stark ein E-Commerce unterwegs.
00:22:15: Das heißt all das was da angeboten wird, nutzen wir tatsächlich.
00:22:19: und auch Thema KI.
00:22:22: unsere Mitarbeiter haben sehr früh von uns ausgezeigt gekriegt, was mit der KI einfach machbar ist und haben aufgezeigt Achtung ihr braucht das vor keine Angst haben!
00:22:31: Wir nehmen euch mit an die Hand.
00:22:33: in zwei oder drei Jahren und jetzt sind wir im Jahr buchen wir nicht mehr, sondern dann wird für uns gebucht.
00:22:40: und wir müssen es hinkriegen dass wir uns mittels KI auf Ebene der Mitarbeiter wirklich dahin entwickeln das jeder Mitarbeiter ein kleiner Steuerberater mit.
00:22:49: Und das wird dann KI Pools möglich sein.
00:22:52: Unsere Mitarbeiter sollen proaktiv KI nutzen für sich und auch damit Mandantenanfragen zu beantworten, natürlich alles entsprechend DSGVO-konform.
00:23:01: Sollen da mit Musterdaten reingehen und daraus entsprechend für sich eine gute Arbeit herleiten?
00:23:07: Und da setzen wir weiter drauf und investieren auch jetzt zukünftig rein, dass wirklich jeder Mitarbeiter einen eigenen Zugang zu KI Modellen hat.
00:23:16: ausgestattet.
00:23:17: sind sie so oder so?
00:23:18: haben mittlerweile aber nicht nur wir als Arbeit sondern ich glaube, das ist einfach Flächendecken überall.
00:23:23: Mittlerweile so sämtliche iPads, Top-EDV-Erstattungen damit sie wirklich gut und richtig arbeiten können.
00:23:30: Also Digitalisierung ist für uns ein super entscheidender Weg wie wir unser ganz Leitbild und unser Wachstum verantragen.
00:23:40: Mensch, Herr Mertens jetzt haben wir so viele Punkte besprochen und vielen Dank schon mal an der Stelle für die sehr praxisnahen Einblicke.
00:23:47: Ich glaube, dass sage ich auch immer im Namen aller Zuhörerinnen.
00:23:51: Da bleibt mir ja fast schon die Abschlussfrage.
00:23:54: Wenn jetzt ein Kollege der, so einen anderen Steuerberatungskanzlei oder der wie Sie früher einmal in der Verwandterlandung sitzt und sagt Mensch ich habe auch vor einer eigenen Kanzlei zu gründen aber ich möchte nicht klein bleiben soll ich mich kontinuierlich noch strategisch wachsen und auch dabei ein exzellenter Arbeitgeber sein das natürlich auch bleiben.
00:24:15: was wären Ihre wichtigste Empfehlungen nochmal im Rückblick auf die zehn Jahre?
00:24:22: Gute, gute Frage.
00:24:24: Meine größte Empfehlung auch wenn es vielleicht immer wieder dazu beiträgt dass man nachschärfen muss ist einfach machen umsetzen.
00:24:32: wir sind im Macherkanzlei und das kann ich tatsächlich auch jedem anderen nur mit beitragen bring PS auf die Straße mach einfach und habt da vor allen Dingen Nähe zum Team oder zu den Mitarbeitern.
00:24:45: Ich bin häufig auch in der Frage konfrontiert worden Oder wir hören es ja auch momentan deutschlandweit.
00:24:51: Deutschland muss mehr arbeiten, vier Tage Woche Modelle.
00:24:57: Das ist alles nicht richtig und nicht gut.
00:24:59: Ich habe da eine andere Auffassung zu, eine komplett andere Sich über Arbeitszeit zu definieren.
00:25:05: wie toll man ist ist glaube ich nicht Mittel-und-Weg sondern es ist die Qualität und die Effizienz und das Arbeitszeitenmodell für die Stundenwoche kommt aus einer Zeit vor, ja, in siebzig-achtzig Jahren.
00:25:20: Das wurde damals festgeschrieben als es noch keine Digitalisierung und noch keine technischen Möglichkeiten gab.
00:25:26: Und wenn man es hinkriegt sein Team zu motivieren und das kriegt man hin, glaube ich durch Neil dabei sein, auch Verständnis zu zeigen für private Themen und den Mitarbeitern nicht auszulünschen mit irgendwie.
00:25:41: du musst jetzt auf deinen Gehalt Faktor drei oder Faktore vier bringen an Umsatz.
00:25:46: Das haben wir alles tatsächlich nicht, also wir haben keine Faktoren was unsere Mitarbeiter an Umsatz mitbringen müssen oder sonstig ist.
00:25:53: Ich glaube denn entsteht ein Miteinander und wichtig ist ich bin der Typ weil ich baue teilweise die Strukturen.
00:26:01: erst im Nachhinein wenn ich gesehen habe dass das was ich machen möchte das war sich auf die Straße bringen funktioniert dann bauen wir teilweise struktur nach.
00:26:11: Also wir haben in diesen zehn Jahren sehr viele Strukture nachgebaut.
00:26:15: Das ist vielleicht ab und an kontraproduktiv, aber hat uns vielleicht auch dahin gebracht, wo wir heute stehen.
00:26:20: Dass wir immer mal wieder Nacht geschärft haben.
00:26:22: Wir haben Sachen einfach umgesetzt ohne uns groß Gedanken drüber zu machen die vier Tage Woche!
00:26:27: Wir haben da nicht irgendwie vier Jahre für gebraucht oder ein Jahr Konzepte geschrieben.
00:26:32: Wir sind im November aus Mallorca mit dem Team zusammengesetzt an der Kanzlei gearbeitet Und da die Idee gehabt hat Anfang November die Vier-Tagewoche einzuführen.
00:26:41: am fünften zwölften Also anderthalb Monate später hat das Team ein Regelwerk aufgesetzt und das schrieben, wie wir zukünftig in der Viertagewoche arbeiten möchten.
00:26:50: Und diese Schnelligkeit hinzukriegen und dann die Strukturen im Nachhinein aufzubauen weiterzufliegt.
00:26:55: Ich glaube, dass ist sozusagen... Das was ich jedem mitgeben kann macht ihr nicht zu viele Gedanken über Strukturen oder Themen sondern bringt die PS auf die Straße und dann nachschärfen und nachscherfen und vor allen Dingen nie sein.
00:27:09: Ohne das Team funktioniert es nicht, ohne unsere Mitarbeiter hätten wir diesen Wachstum nicht hingelegt, ohne diese Mitarbeiter die wir haben.
00:27:16: Ohno unser Team wird mehr an Schabo und nicht mehr an Shabo sein
00:27:18: ehrlicherweise.".
00:27:21: Das verdeutelte oder sage ich dem Team auch immer wieder, aber auch unseren Mandanten.
00:27:24: Das Team ist wichtiger als wir!
00:27:27: Und ein Thema habe ich tatsächlich noch.
00:27:28: Ich glaube, ich würde eines in der Zukunft anders machen und das würde ich auch jemandem mitgeben... nennen deine Kanzlei nicht nach dir selber.
00:27:36: Das ist sozusagen der größte Fehler vielleicht, den wir selber noch in der Vergangenheit gemacht haben und dass wir mehr an Scharbo heißen.
00:27:41: eigentlich ist es falsch weil wir sind nicht die Kanzleisern unsere Mitarbeiter sind die Kenzlei.
00:27:47: das ist auch etwas was ich jemandem mitgeben kann.
00:27:51: Bau einem Kanzlainamen auf der für eure Kultur steckt und sie haben immer wieder schon überlegt.
00:27:56: nennen wir uns um, firmieren wir uns mal gucken was die Zukunft bringt.
00:28:02: Also die Zukunft kann ja nur Positives bringen.
00:28:05: Vielen Dank für so ein engagiertes Gespräch, also der Macher macht.
00:28:09: heute Morgen haben wir einen Podcast gemacht.
00:28:11: vielen Dank dafür Herr Mertens.
00:28:13: das hat mir ganz viel Freude gemacht.
00:28:14: Vielen dank, schönen Gespräch.
00:28:17: ebenso hab zu danken dass ich hier sein durfte.
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