Regionale Verankerung trifft digitale Reichweite – Steuerkontor Weinert | 97

Shownotes

In dieser Episode ist Daniela Weinert vom Steuerkontor Weinert aus Rostock zu Gast. eine Kanzlei, die regionale Verwurzelung mit konsequenter Digitalisierung und einer klaren Beratungsorientierung verbindet. Im Mittelpunkt stehen moderne Führung, erfolgreiche Personalgewinnung und die Entwicklung eines jungen Teams. Außerdem geht es um die Chancen digitaler Arbeitsweisen, die Bedeutung einer wertschätzenden Unternehmenskultur und die Frage, wie sich persönliche Mandantenbetreuung und zukunftsorientiertes Wachstum erfolgreich miteinander verbinden lassen.

IN DIESER EPISODE ERFAHREN SIE: 00:12 Intro

00:45 Kurzvorstellung

01:05 Sie haben am Wettbewerb „Exzellenter Arbeitgeber" teilgenommen und Bestwerte bei Personalgewinnung und -entwicklung erzielt. Was hat Sie zur Teilnahme bewogen, und welche Erkenntnisse haben Sie mitgenommen?

03:18 Ihr Claim: „DIE digitale Kanzlei – Wir leben Beratung!" – verwurzelt in Rostock, Mandanten in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Wie verbinden Sie digitale Reichweite und regionale Nähe – und was bedeutet das für Ihre Arbeitgeberpositionierung?

07:18 9 Neuzugänge, 2 Kündigungen in 2025 – beachtlich für einen Standort, der im Fachkräftewettbewerb als schwierig gilt. Wie begeistern Sie junge Talente für eine Karriere in der Steuerberatung in Rostock?

10:32 Fast die Hälfte Ihres Teams ist unter 30 – deutlich jünger als der Branchenschnitt. Wie verbinden Sie die Erwartungen dieser Generation mit konkreten Entwicklungspfaden?

12:38 Sie sind nicht nur Steuerberatungskanzlei, sondern auch Go-Digital-Berater und Autorisierter Berater der Offensive Mittelstand. Was bedeutet dieser ganzheitliche Ansatz für den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden?

17:03 Sie engagieren sich im Präsidium des Steuerberaterverbands und als Dozentin regional. Welche Rolle spielt dieses Netzwerk für Ihre Kanzlei – und was haben Ihre Mitarbeitenden davon?

21:10 #maximaldigital als Anspruch, persönliche Beratung vor Ort als Selbstverständnis – wo sehen Sie Ihre Kanzlei in fünf Jahren, und wie entwickeln Sie diese Balance weiter?

24:25 Outro

INFORMATIONEN ZUM INTERVIEWGAST In dieser Episode ist Daniela Weinert vom Steuerkontor Weinert aus Rostock zu Gast. Website: https://www.steuerkontor-weinert.de XING: https://www.xing.com/profile/Andre_Weinert3 LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/andré-weinert/

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DER PODCAST “EXZELLENTE ARBEITGEBER IN DER STEUERBERATUNG” Der Podcast “Exzellente Arbeitgeber in der Steuerberatung unterstützt die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen, die weltweit einen einzigartigen Standard im Wirtschaftsleben haben.

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Transkript anzeigen

00:00:13: Ja, liebe Zuhörerinnen und Zuhäuer.

00:00:15: Einen wunderschönen guten Morgen!

00:00:17: Begrüße Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Folge.

00:00:20: Exzellente Arbeitgeber in der Steuerberatung.

00:00:23: Ich habe das große Vergnügen heute eine geschätzte Kollegin von Ihnen Daniela Weinhard als Gesprächspartnerin zu haben.

00:00:31: Wir sind auch mal wieder im Nordosten der Republik unterwegs, ganz konkret in Rostock Und ich heiße erstmal meine Gesprächspartnerin Daniela Weinhardt Herzlich Willkommen.

00:00:49: Schön verweinert, dass Sie heute dabei sind.

00:00:53: Ja ich sage mal klassisch Hanseatisch ein Moin in die Runde.

00:00:58: Nein!

00:01:00: Lieben Dank für die Einladung und ich freue mich auf das Gespräch.

00:01:05: Ich mich auch mit großer Spannung weil wir haben uns so einen Schwerpunkt gegeben fürs Gespräch d.h.

00:01:11: regionale Verankerungen sie haben es ja mit dem Moin schon schön gerade illustriert trifft digitale Reichweite wie eine, das habe ich auch noch mal weiblich geführte, Kanzlei aus Mecklenburg-Vorpommern durch konsequente Beratungsorientierung.

00:01:27: Auch zum Talentmagnet wird.

00:01:29: Frau Weine was es ja immer hier in dem Podcast zusammenführt ist die Teilnahme der Gesprächspartner am Arbeitgebersiegel exzellenter Arbeitgeber.

00:01:39: Sie und Ihre Kanzlei dürfen das mit Stolz wieder tragen.

00:01:43: stellen wir vorne weg.

00:01:44: ne Frage gab's im letzten Jahr irgendwas was sie besonders berührt hat beim Arbeitgebersiegel oder ein Erkenntnis, die Sie aus dem letzten Arbeitgeber-Siegel für sich mitgenommen haben.

00:01:57: Ja tatsächlich darf ich doch auch stolz berichten dass wir ja, ich sag mal wiederholt am Arbeitgeversiegel Ausschreibung mit teilgenommen haben oder wegbewerbt teilgenommen und wir durch die Größe unserer Kanzlei noch mehr Teammitglieder einbeziehen durften.

00:02:19: Und wir durch ... durch die höhere Frequenz auch nochmal andere Ergebnisse erzielen konnten, die für uns natürlich sehr wichtig sind.

00:02:31: Dabei macht es uns natürlich gleichzeitig stolz, dass wir mit der höheren Teilnehmerfrequenz natürlich auch ähnliche Ergebnisse wie in den Vorjahren erziehen durften.

00:02:44: Also das heißt, die sind gewachsen.

00:02:45: Wir sind...

00:02:47: Genau tatsächlich wir sind gewachsen und es ist ja ganz wichtig ich sage mal im Rahmen des Wettbewerbs Arbeitgeber Siegel dass das Team mit einbezogen wird und davon partizipieren und leben wir natürlich auch von der Meinung des Teams.

00:03:05: Das steht für uns in Fokus und deswegen tatsächlich um so schöner dass wir unser Ergebnis aus dem Vorjahr bestätigen durften.

00:03:17: Ja, bevor wir auf die Einzelpunkte daraus noch mal eingehen ich würde schon eine Besonderheit nochmal aus Ihrer Kanzlei gerne für alle jetzt zuhörenden Berufsträger und Berufskolleginnen ansprechen wollen.

00:03:30: Sie haben sich einen klaren Claim gegeben der lautet Die digitale Kanzlei.

00:03:34: Wir leben Beratung und klappt ganz deutlich.

00:03:38: Sie sind verwurzelt in Mecklenburg-Vorpommern, ich sag mal, in Rostock am Standort aber betreuen natürlich über Fischland DAS im Ganzmecklenburger Vorpommer mandanten.

00:03:51: So meine erste Frage wie gelingt Ihnen das denn gut die digitale Reichweite?

00:03:56: Die digitale Orientierung ja mit der regionalen Nähe in Verbindung zu bringen und hat es vielleicht auch für ihre Positionierung als Arbeitgeber Eine Auswirkung, eine Konsequenz?

00:04:10: Also unser Klein, die digitale Kanzlei, wir leben Beratungen beschreibt eigentlich sehr genau wie wir arbeiten und wie wir uns auch selbst verstehen.

00:04:20: Digitalisierung ist für uns kein reines Technikthema und keinen Selbstweg sondern es bedeutet es für uns ein Werkzeug um beraten zu können, um flexibler zu sein und auch um persönlicher Entsprechung zu funktionieren.

00:04:39: Dabei sind wir natürlich fest in Rostock verwurzelt und gleichzeitig im ganz Mecklenburg-Vorpommern aktiv, wie Sie schon richtig sagten von Fischland das singt bis in viele Regionen rein im Land aber auch tatsächlich bereits in Berlin und Hamburg tätig.

00:04:58: Und gerade das Flächenland, wie es Mecklemburg- Vorpommern ja ist schafft für die Digitalisierung enorme Möglichkeiten.

00:05:07: Das heißt, man dann müssen heute nicht mehr zwingt für jedes Gespräch in unser Kanzlei kommen.

00:05:12: Die Unterlagen müssen nicht persönlich vorbeigebracht werden, sondern wir können unsere Prozesse digital und ortsabhängig gestalten.

00:05:22: Dabei ist es uns natürlich wichtig dass bei dem Digitalen niemals das persönliche zu kurz kommt.

00:05:28: ganz im Gegenteil dadurch uns intern in der Kanzlei, aber auch für unsere Mandanten administrative Abläufe digital gestalten.

00:05:42: Gewinnen wir mehr Zeit für Beratung und auch den persönlichen Austausch.

00:05:47: Dabei meine ich nicht nur dass wir als Steuerberater in dem persönlichen austauschen mit unseren Mandanten gehen sondern ganz bewusst das gesamte Team weil genau Da unterscheiden wir uns, denke ich von anderen Kanzleien.

00:06:03: Dass wir durch unsere ständigen Prozessoptimierung, egal ob im administrativen Bereich als auch im fachlichen Bereich in der Abarbeitung, in der Finanzbehaltung, Blumenbehaltungen und in der Jahresabschlusserstellung, dass wir dadurch viel näherer Mandanten sein können gemeinsames Raufschauen auf die Bildschirme und dadurch natürlich wesentlich optimierter in der Arbeitsgestaltung sind.

00:06:35: Und das natürlich dann auch flächendeckend.

00:06:38: Natürlich ist es dafür wichtig, dass auch unsere Mandanten, die wir angemeldet für bereit sind mit uns den digitalen Weg zu gehen wo wir tatsächlich bei uns im Land eine sehr hohe Bereitschaft erkennen können vielleicht auch gerade, weil wir Flächenlange sind.

00:06:56: Dass die gemeinsame digitale Zusammenarbeit erwünscht wird und sich dafür auch neu orientiert wird und eigene Prozesse in anderen Unternehmen oder in meinem eigenen Unternehmen neu gestaltet werden können, die wir natürlich auch mit

00:07:17: begleiten dürfen.

00:07:18: klares Profil.

00:07:19: Wenn ich das mal so als Einschub meinerseits bringen darf, was man da hört... Sie haben gerade nochmal das Flächenland Mecklenburg-Vorpommern angesprochen und vorhin auch das Thema Wachstum.

00:07:29: Ich gebe es mal zur Zuhörerpreisverwandert euch, hoffe mit ihrem Einverständnis.

00:07:33: Also sie haben letztes Jahr neun Zugänge hinbekommen bei nur zwei Abgängen also auf jeden Fall ein deutlicher netto Zugang.

00:07:42: jetzt kann man erst einmal feststellen dass in einem Land oder an Bundesland der oft als herausfordernde Standort im Wettbewerb für Fachkräfte gesehen wird.

00:07:52: Da bleibt ja natürlich die Frage, wie schaffen Sie es denn junge Talente oder Talente insgesamt für ihre Steuerberatung in Ostfurt zu begeistern?

00:08:03: Ja also ich glaube wir müssen hier zwei Aspekte sehen im Jahr zwanzig für unsere Kanzlei.

00:08:09: Zum einen durften wir eine hiesige Kanzlei aus Vostok in unsere Kenzlei integrieren sodass wir natürlich mit fünf Neuzugängen aus diesem Bereich rechnen durften.

00:08:27: Darunter eine Berufsträgerin, wo wir entsprechend die Neuzuggänge dann für uns etabliern durften.

00:08:36: und dann glaube ich es ist ganz wichtig dass wir uns stark auch über Social Media entsprechend kommunizieren.

00:08:47: Was tun wir?

00:08:48: Was bedeutet für uns Steuerberatung und wir dadurch entsprechend junge Menschen auf uns aufmerksam machen.

00:08:57: Das klingt jetzt erstmal etwas banal, aber tatsächlich ist das für uns ein ganz wichtiger Baustein der Social Media Bereich um sichtbar zu werden.

00:09:09: Und wir haben das bei uns in der Künstlei tatsächlich so ausgestaltet dass das Team mitgestalten lassen, dass wir daraus ein Projekt gemacht haben.

00:09:21: Was wollen wir berichten?

00:09:24: Wie wollen wir uns zeigen und wie möchten wir als Kanzlei wahrgenommen werden?

00:09:30: Und durch das Implementieren der verschiedenen Mitarbeiter bei uns im Team gibt es natürlich auch verschiedene Wertevorstellungen tatsächlich die jungen Mitarbeiter, die etwas erfahrenen Mitarbeiter.

00:09:48: Aber alles zusammen trägt dazu bei dass wir uns wirklich echt positionieren und man das auch tatsächlich toll sehen kann, wie wir als Team funktionieren was wir für eine Unternehmenskultur führen und dass da aber auch Fachlichkeit dahinter steht indem wir auch zeigen wie viel wir in weiter Entwicklung investieren.

00:10:12: und ich glaube das ist gerade für junge Menschen Heute auch wichtig, dass der Sinn die Flexibilität und ein gigantes Umfeld Voraussetzung sind um für sich einen Arbeitsplatz entsprechend neu zu finden.

00:10:29: Und auch zu gestalten.

00:10:31: Ich würde den Punkt gerne aufgreifen.

00:10:33: Ich denke er ist ja gerade in der Branche.

00:10:35: Dann können jetzt alle Zuhörer bestätigen großes Thema.

00:10:39: Sie haben arbeitsweise angesprochen, würde ich gerne erweitern um einen Aspekt Entwicklungsperspektive.

00:10:43: Wir haben viele junge Kollegen also fast die Hälfte ist unter dreißig Jahren, also sehr gute Nachwuchsbasis.

00:10:50: Was erwarten sie denn an Entwicklung oder ich habe mal genannt Entwicklungsphase?

00:10:55: Können Sie da was für sich erkennen, was sich vielleicht auch über die letzten Jahre verändert hat?

00:11:01: Na tatsächlich hat sich aus meiner Sicht verändert dass sie auf der einen Seite selbe Verantwortung übernehmen möchten, aber mitgetragen möchten in der Abwicklung ihrer Aufgaben.

00:11:15: Damit meine ich, dass sie, das ihnen zugehört wird, dass Sie für sich persönlich die Sinnhaftigkeit dieser jetzt gerade übergebenen Aufgabe erkennen und verstehen.

00:11:35: Was will der Mandant?

00:11:36: Sie wollen bewusst aus meiner Sicht in den Austausch auch mit dem Mandanten.

00:11:42: Dabei ist es für uns sehr stark, erkennt mir das der Austauschein dicht telefonisch erfolgt sondern mehr über Mehl, über Chetten aber sich auch so zu ihrem Ziel kommen.

00:11:54: und ich glaube dass ist der Punkt auch, dass wir die jungen Leute machen lassen müssen.

00:12:00: sie brauchen das Go um entsprechend ihre Erfahrung zu sammeln und ihre Erkenntnisse auf ihrem Weg für sich zu finden.

00:12:12: Und wenn wir dafür offen sind, vielleicht uns auch von unseren Werkzeugen wie das Telefon schnell mal zur Hand nehmen und Sachen abklären... lösen und für die jungen Menschen zulassen, dass sie ihre eigenen Wege gehen dürfen um zu ihrem Ziel zu kommen.

00:12:33: Dann haben wir denke ich mal ganz viel gewonnen.

00:12:38: Ich finde da haben Sie mir schon eine Frage was vorweggenommen das ist sehr gut.

00:12:43: ja wie es sich ein auch dieser ihr Beratungsansatz haben ja für mich jetzt deutlich gemacht über alle anderen die jetzt gerade zuhören auch.

00:12:50: Wie wickt sich denn diese Beratung ansatz aus?

00:12:53: weil sie sind ja Umfassung unterwegs, aber ich glaube zweite Erfolgsfaktor was so auffällig ist sind ja bei Roundabout fünfzehn zwanzig Beschäftigten und haben trotzdem drei Führungskräfte.

00:13:06: Und die auch noch in alle weiblich.

00:13:11: also Das muss man auch mal zurückspiegeln.

00:13:13: Die haben da sehr gute Bewertungen bekommen, auch aus dem Team heraus für dieses Thema, also nämlich aktive Führung zuhören, Fairness und Ideen anerkennen, was sie gerade angespürt haben.

00:13:25: Wie stellen Sie denn sicher, dass diese positive Führungskultur auch im Wachstum erhalten bleibt?

00:13:31: Gibt es zwar ein Keimrezept würde jetzt wahrscheinlich der eine oder andere Berufskollege fragen?

00:13:37: Nein tatsächlich... gibt es da auch kein Rezept und ich bin auch nicht angetreten oder wir sind auch nicht angetreten, dass wir rein weiblich geführt werden.

00:13:50: Das hat der Zufall ergeben vielleicht weil ein Netzwerk entstanden ist wo man gemeinsam sieht.

00:13:59: Man hat feste Ziele, hat die gleichen Arbeitsweisen.

00:14:07: Tatsächlich ist es so, dass wir für uns in der Kanzlei immer offene Türen haben.

00:14:16: Wir arbeiten nicht hinter geschlossenen Tüern als Berufsträger sondern arbeiten mitten im Team.

00:14:25: Unsere Tünen stehen jederzeit offen für Fragen.

00:14:29: dabei haben wir für festen Zeiten für Mitarbeiter, wo wir fragliche Fragen klären.

00:14:37: Sondern wir haben es uns eigentlich entsprechend zu Regel gemacht dass wir morgens in der Kanzlei durch die Kanzlei gehen mit jedem mal sprechen In dem persönlichen Austausch gehen Er fragen was am Tag ansteht Wo wir bei helfen können oder ob wir uns nochmal terminieren müssen für einen Mandanten und da Entweder haben wir dann für uns schon eine persönliche Zusammenarbeit entwickelt, wo dann auch tatsächlich jeder Teamkollege weiß, wann sind wir wie ansprechbar.

00:15:16: Unsere Kalender die sind klar offen und für jeden einsichtbar.

00:15:23: also wir arbeiten mit klaren Prozessen sind dadurch natürlich sehr transparent, was uns Berater aber nur zugute kommt weil wir natürlich wissen woran unser Team gerade arbeitet und wir haben ja auch viele mobilen Arbeiten.

00:15:43: Auch dort haben wir den regelmäßigen Austausch am Morgen oder die klingeln dann mal über den Tag bei uns durch.

00:15:52: der Ablauf für uns als Steuerberater hat sich dadurch geändert.

00:15:56: Natürlich möchte man selber mal an arbeiten, längerfristig arbeiten also dass man auch vielleicht mal in Ruhe ein zwei Stunden benötigt oder auch Mandantengespräche führt.

00:16:12: aber das durch die offenen Kalender und durch die klare Transparenz was wir tun und wann wir es tun haben wir das Team auf der Seite und die wissen eigentlich ganz genau dann auch, wie sie uns wann ansprechen können.

00:16:24: Und ich glaube, dass macht es aus!

00:16:26: Und zum anderen haben wir regelmäßig fitzentäglich Workpops in der Canslei, die wir mit unseren Mitarbeitern zusammengestalten.

00:16:36: was gibt es für Themen?

00:16:37: Die wir gemeinsam sprechen können?

00:16:40: dabei sind das fachliche Themen als auch administrative Themen.

00:16:47: Schüsse geworfen werden und wir dann versuchen, punktuelle Lösungen zu finden oder auch ein kleines Projekt rauszumachen.

00:16:57: Dass wir das für uns nochmal in Reichweite lösen müssen.

00:17:03: Jetzt habe ich gerade das Stichwort Kalender gesagt.

00:17:05: Also vielen Dank erstmal dafür den Einblick, aber bei dem Kalender steht ja noch was drinnen, was nicht in jedem Kalender drinsteht.

00:17:12: Sie engagieren sich ja einerseits im Steuerberaterbahn und Wecklenburg auch im Präsidium.

00:17:16: Ich glaube sie sind da auch sehr gut sichtbar.

00:17:18: Nehmt es zumindestens wahr.

00:17:20: und dann sind sie auch noch die Zentren bei regionalen Bildungsträgern.

00:17:24: also kommt doch mal etwas obendrauf.

00:17:26: Was spielt denn diese Rolle?

00:17:28: vielleicht für sie persönlich oder Funktion nochmal für Sie persönlich.

00:17:32: Eine Bedeutung, aber auch dieses Engagement für die Kanzlei vielleicht auch für die Mitarbeitende in, dass sie von diesem Netzwerk und dieser Verletzung profitieren?

00:17:43: Also tatsächlich möchte ich sagen das mein berufspolitisches und auch regionales angerühren Mann für mich tatsächlich weit mehr ist als nur ein Ehrenamt neben dem Kanzleialtag.

00:17:55: Ich sehe es als wichtigen Teil unserer Kanzler Identität und weiß auch, dass ich Verantwortung gegenüber dem Berufsstand in unserer Region trage.

00:18:05: Und genau dies habe ich auch in meine Kanzlei reingetragen mit dem Bewusstsein, weswegen ich es tue und was ich tue – und das dafür natürlich auch Kapazitäten notwendig sind und Rückenstärkung durch das Team selber.

00:18:23: weil tatsächlich ist es so, durch die Tätigkeit auch im Präsidium als Vizepräsidentin des Steuerberater Verbandes Mecklenburg vorkommen.

00:18:32: Es ist natürlich wichtig politische Themen und Zukunftsfragen außerhalb der Kanzlei zu besprechen und ganz wichtig immer den Austausch mit Kollegen in Mecklburg entsprechend zu organisieren, zu nutzen um unseren Beruf einfach weiterzuentwickeln.

00:18:52: Und natürlich profitieren wir da als Kanzlei von ich nehme Impulse mit, diskutiere das im Team in unseren Workshops, dass wir fachlich strategisch aber auch organisatorisch uns immer wieder neu hinrücken und auch das ist ein Thema die das Team und die Mitarbeiter müssen dazu bereit sein diesen Weg zu gehen.

00:19:19: Wir machen das gemeinsam und das sind unsere Vorstellungen.

00:19:25: Und natürlich sind wir auch mal links- und rechtsverkehrt abgebogen oder waren einfach zu schnell, weil das Produkt noch nicht so entwickelt war wie wir uns das vorgestellt haben.

00:19:39: aber das macht eigentlich das gerade aus dass ich das reintrage nie kann slei aber auch ausgebremst werde.

00:19:50: Und das finde ich auch ganz toll, dass man gelernt hat, auch das aus dem Team anzunehmen und nicht für sich alles persönlich nimmt oder sich unverstanden fühlt.

00:20:06: Das macht es auch für mich so wertvoll, dass ich weiß, ich habe mein Team, aber auch meine Kollegen um mich herum wo wir in Austausch gehen können, weil ich finde nichts schöner und sorgt für eine sehr große Akzeptanz.

00:20:23: Wenn wir als Berufsträger uns austauschen dürfen und uns nicht als Konkurrenten sehen und unseren Beruf gemeinsam gestalten und vielseitig digital auch beratungsorientiert weiterentwickeln Und diese gesamten Verbindung, die ich in meinen Funktionen habe, die versuche ich auch genauso zu transportieren.

00:20:51: Ich glaube dass das tatsächlich mich persönlich ausmacht und ich auch dadurch entsprechend meine Entwicklung für unsere Kanzlei immer wieder vorantreiben kann.

00:21:10: Eigentlich schöne Zukunftsperspektive, die Sie gerade für sich beschreiben.

00:21:13: Ich glaube man hat auch viel Klarheit raus wenn ich das zurückspiegeln darf.

00:21:17: Aber aber wenn ich eine Vizepresse eines Landesverbandes habe Frau Weiner dann kann ich nur noch ne Schlussfrage stellen Was müssen wir denn noch tun damit diese wunderbar von Ihnen initiierte Fachkräfteinitiative Nachwuchs-Initiative besser ins Wirken kommt?

00:21:36: Sie haben mir jetzt ja noch ein weiteres virtuelles Auditorium, was würden Sie denn den Berufskollegen und Berufskullegen in diesem Zusammenhang vielleicht als Wunsch?

00:21:47: Vielleicht als Aufforderung noch gerne zurufen wollen.

00:21:51: Ja tatsächlich der Wunsch dass wir gemeinsam immer wieder darüber sprechen das wir sowohl ausbilden sollten als auch womöglich Quereinsteigern die Chance geben in unser Berufsbild einzutauchen und vielleicht auch für die Kollegen, dass es das keiner alleine ist.

00:22:16: Sondern es heißt ja bewusst gemeinsam handeln und hinter der Kampagne steckt nicht nur der Auftritt ich sage mal auf Social Media oder da ist nicht eine Webseite einfach so entstanden sondern dahinter Organisationsmaterial, Hilfestellung, Leitfehlen wie ich in meiner eigenen Kanzlei den Aufbau oder Umschulungen organisieren kann für meine Mitarbeiter.

00:22:50: Wie ich sie fördere?

00:22:51: Wie ich aber auch neue Mitarbeiter bei mir in das Unternehmen integriere und im Endeffekt der Aufruf dass keiner alleine ist, sondern dass ganz viel entsprechend durch Verbände kamen und auch die Dativ vorbereitet ist für die Berufskollegen was genutzt werden kann.

00:23:10: Und auch Kanzlei individuell benutzt werden können das es tatsächlich dann ein einfaches ist Für sich als kanzlei egal wie klein oder groß man ist seine eigene Perspektive für die Entwicklung von Personal zu entwickeln und dann auch für sich die Instrumente zu nutzen, die tatsächlich da sind.

00:23:36: Und ich glaube das ist die Message auch dass diese Kampagne viel mehr ist als nur nach außen zu rufen wir brauchen Fachkräfte sondern dass es ein Unterstützungstool für die Beratungskanzlei ist um dann auch womöglich Mauern einzuschlagen und zu sagen, hey es ist nicht schwierig dass du auch ein ausbildest.

00:24:09: Gerade wenn man dann auch in den Austausch mit anderen Kollegen gehen darf und vielleicht Sparingspartner gewinnt das es denn viel einfacher ist auch seine eigene Kanzlei weiterzuentwickeln.

00:24:25: Ich habe zu Dank, um wenn ich das zum Schluss sagen darf.

00:24:28: Noch mal für den guten Appell am Schluss.

00:24:30: Ich leffe noch eine Zahl rein für alle die das gerade hören wir müssen uns im Berufsstand klar werden ja wissen es aus dem Ergebnis des Arbeitliebersiegels hier laufen in der Situation rein dass ein Drittel der Beschäftigten in den teilnehmenden Kanzleien und ist glaube ich einen sehr guter Schnitt auch für die Bundesrepublik Deutschland über ein Drittel.

00:24:51: Das heißt, wir haben ein Zukunftsthema.

00:24:53: Danke dass Sie da so einen deutlichen Appell gerichtet haben aber auch mit der wunderbaren Möglichkeit eine Perspektive auszusagen.

00:25:01: ich sage nochmal ganz herzlich Dank Frau Weinhard für den schönen Austausch.

00:25:05: Ich danke Ihnen.

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